Häufige Fragen
Hier findest du die wichtigsten Antworten rund um Termine und Behandlung. Für alles Weitere bin ich persönlich erreichbar.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Beim ersten Termin darf dein Hund mich zunächst in seiner vertrauten Umgebung kennenlernen. Währenddessen besprechen wir die Vorgeschichte. Danach folgen Gangbildanalyse, Tastbefund und Funktionsprüfung. Auf dieser Grundlage starte ich mit einer passenden Behandlung. Nach der Sitzung bekommst du bei Bedarf Übungen für zu Hause.
Für welche Probleme ist Hundephysiotherapie geeignet?
Physiotherapie begleitet unter anderem die Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen, chronische Beschwerden wie Arthrose oder Dysplasien, altersbedingte Einschränkungen, neurologische Erkrankungen sowie muskuläre Dysbalancen. Auch vorsorgliche Check-ups sind möglich.
Wie lange dauert eine Behandlungseinheit?
Die Erstbehandlung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Folgetermine dauern meist 45 bis 60 Minuten. Wie viele Termine sinnvoll sind, hängt von Beschwerdebild, Verlauf und Therapieziel ab.
Muss mein Hund vorher zum Tierarzt?
Bei akuten, ungeklärten oder starken Beschwerden ist eine tierärztliche Untersuchung wichtig. Vorhandene Befunde, Diagnosen oder Bildgebung helfen bei der Therapieplanung. Physiotherapie ersetzt keine tierärztliche Diagnose.
Was passiert, wenn mein Hund unruhig wird?
Wir passen Tempo, Position und Methode an. Pausen sind jederzeit möglich. Dein Hund soll nicht gegen starken Widerstand behandelt werden. Seine Signale bestimmen, wie wir weiterarbeiten.
Kann ich während der Behandlung dabeibleiben?
Ja. Deine Anwesenheit ist ausdrücklich erwünscht. Sie gibt vielen Hunden Sicherheit, und du lernst gleichzeitig, wie du Übungen im Alltag korrekt unterstützen kannst.
Erzähl mir kurz, was deinem Hund fehlt.
Gemeinsam klären wir, ob und wie eine physiotherapeutische Behandlung unterstützen kann.